In Kooperation mit den städtischen Bibliotheken in Leipzig haben wir Gespräche über den Leipziger Schriftsteller Erich Loest geführt. Der ist am 24. Februar 1926 in Mittweida geboren und am 12. September 2013 in Leipzig gestorben. Da er am 24. Februar 100 Jahre alt geworden wäre, dokumentieren wir ein wissenschaftlichen Kolloquium im Literaturhaus. Dort haben wir mit Thomas Loest über den Roman „Es geht seinen Gang“ von Erich Loest gesprochen, in dem 1977 die Leipziger Beatdemo von 1965 Leipziger Beatdemo von 1965 thematisiert wird.

Und noch über die Motive „Individuum und Macht“ und Erich Loests Roman „Es geht seinen Gang“ haben wir uns mit Prof. Dr. Marie-Geneviève Gerrer unterhalten. Es geht auch um die Übersetzbarkeit von Leipzigs Oktoberviertel, denn „Es geht seinen Gang“ wurde vor kurzem ins Französische übersetzt.

Dann noch im Gespräch mit Prof. Dr. Jan Röhnert über den biografischen Karl-May-Roman und auch Autofiktion „Swallow, mein wackerer Mustang“.