Das Projekt IrreLeicht von Radio CORAX ermöglicht Menschen mit Behinderung Radio zu machen.
In gängigen Medien wird bisher häufiger über und nicht von Menschen mit Behinderung berichtet. Zusammen mit der Paul-Riebeck-Stiftung, dem Büro für Leichte Sprache in Eisleben und der Schule des Lebens „Helen Keller“ werden ihre Themen hörbar.
Die Kooperation lässt Menschen im Rundfunk selbst zu Wort kommen.
Mit dem Projekt „IrreLeicht“ soll der dauerhafte Zugang von Menschen mit Behinderungen zum lokalen Rundfunk etabliert werden.

Kommende Sendungstermine

  1. Das Projekt IrreLeicht von Radio CORAX ermöglicht Menschen mit Behinderung Radio zu machen.
    In gängigen Medien wird bisher häufiger über und nicht von Menschen mit Behinderung berichtet. Zusammen mit der Paul-Riebeck-Stiftung, dem Büro für Leichte Sprache in Eisleben und der Schule des Lebens „Helen Keller“ werden ihre Themen hörbar.
    Die Kooperation lässt Menschen im Rundfunk selbst zu Wort kommen.
    Mit dem Projekt „IrreLeicht“ soll der dauerhafte Zugang von Menschen mit Behinderungen zum lokalen Rundfunk etabliert werden.

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  2. Das Projekt IrreLeicht von Radio CORAX ermöglicht Menschen mit Behinderung Radio zu machen.
    In gängigen Medien wird bisher häufiger über und nicht von Menschen mit Behinderung berichtet. Zusammen mit der Paul-Riebeck-Stiftung, dem Büro für Leichte Sprache in Eisleben und der Schule des Lebens „Helen Keller“ werden ihre Themen hörbar.
    Die Kooperation lässt Menschen im Rundfunk selbst zu Wort kommen.
    Mit dem Projekt „IrreLeicht“ soll der dauerhafte Zugang von Menschen mit Behinderungen zum lokalen Rundfunk etabliert werden.

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  3. Das Projekt IrreLeicht von Radio CORAX ermöglicht Menschen mit Behinderung Radio zu machen.
    In gängigen Medien wird bisher häufiger über und nicht von Menschen mit Behinderung berichtet. Zusammen mit der Paul-Riebeck-Stiftung, dem Büro für Leichte Sprache in Eisleben und der Schule des Lebens „Helen Keller“ werden ihre Themen hörbar.
    Die Kooperation lässt Menschen im Rundfunk selbst zu Wort kommen.
    Mit dem Projekt „IrreLeicht“ soll der dauerhafte Zugang von Menschen mit Behinderungen zum lokalen Rundfunk etabliert werden.

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  4. Das Projekt IrreLeicht von Radio CORAX ermöglicht Menschen mit Behinderung Radio zu machen.
    In gängigen Medien wird bisher häufiger über und nicht von Menschen mit Behinderung berichtet. Zusammen mit der Paul-Riebeck-Stiftung, dem Büro für Leichte Sprache in Eisleben und der Schule des Lebens „Helen Keller“ werden ihre Themen hörbar.
    Die Kooperation lässt Menschen im Rundfunk selbst zu Wort kommen.
    Mit dem Projekt „IrreLeicht“ soll der dauerhafte Zugang von Menschen mit Behinderungen zum lokalen Rundfunk etabliert werden.

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Vergangene Sendungstermine

  1. Das Projekt IrreLeicht von Radio CORAX ermöglicht Menschen mit Behinderung Radio zu machen.
    In gängigen Medien wird bisher häufiger über und nicht von Menschen mit Behinderung berichtet. Zusammen mit der Paul-Riebeck-Stiftung, dem Büro für Leichte Sprache in Eisleben und der Schule des Lebens „Helen Keller“ werden ihre Themen hörbar.
    Die Kooperation lässt Menschen im Rundfunk selbst zu Wort kommen.
    Mit dem Projekt „IrreLeicht“ soll der dauerhafte Zugang von Menschen mit Behinderungen zum lokalen Rundfunk etabliert werden.

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  2. Die IrrLäufer waren im Opernhaus der BÜHNEN HALLE und haben der Sopranistin Franziska Krötenheerdt nicht nur bei den Proben für die Oper von Giacomo Puccini La bohème gelauscht. So wurden auch dem Leiter des Künstlerischen Betriebsbüros Toni Burghard Friedrich viele Fragen gestellt – nicht nur zum Thema Musik und Musizieren.Die Irrläufer betrachten die sie umgebende Welt und lassen sie sich aus ausgesuchten Blickwinkeln erläutern.
    Das Projekt IrreLeicht von Radio CORAX ermöglicht Menschen mit Behinderung Radio zu machen.

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  3. In ihrer Sendung über die Familie Riebeck hatten die Irrläufer erfahren, dass Carl August schon als Kind in einer Kohlegrube gearbeitet hat und später selbst Eigentümer mehrerer Gruben war. Das hat so viele neue Fragen aufgeworfen, dass sie sich entschlossen, eine ganze Sendung über Kohle zu machen. Also sind sie nach Ferropolis gefahren, um etwas über diesen Stoff und dessen Förderung herauszufinden.

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  4. Irre Leicht *

    feder·leicht besuchen die Gedenkstätte Buchenwald

    In Ihrer Sendung zum „Tagebuch der Gefühle“ hat die Redaktion feder·leicht viel über die Zeit des Nationalsozialismus gehört. Das hat sie sehr nachdenklich gemacht und sie wollten mehr über diese Zeit erfahren. Vor allem wollten sie wissen, warum Konzentrationslager errichtet wurden und wer dort eingesperrt wurde. Also haben sie die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald besucht. Dort gibt es seit einigen Jahren auch Führungen und Bildungsangebote in einfacher Sprache.

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Alle Sendungstermine von Irre Leicht in der Programmvorschau