Schellack-Sch(w)ätzchen – Platten-Plaudereien mit Jörg Werner

Sie rauschen, knistern und geben – wenn man genau hinhört – auch Musik von sich, die alten Schellackplatten, die unsere Urgroßeltern auf dem Grammophon abspielten. Für Jörg Werner sind sie echte Schätze, die er auf Flohmärkten, Dachböden und in Trödelläden aufspürt und sorgsam zuhause verstaut. Zur besten Kaffeezeit am Sonntag nachmittag kramt der Sammler in seinen Plattenkisten und legt auf, redet über längst vergessene Stars der 20er und 30er Jahre und tanzt, wenn es sein muss auch mal einen Charleston vorm Mikrofon…

Sonntag, 18 Uhr

Kommende Sendungstermine

  1. Schellack-Sch(w)ätzchen

    Alle Titel dieser Sendung beginnen mit dem gleichen Wort: mit ‚Einmal‘. Das ist vielleicht nicht unbedingt das originellste Konzept, aber das Ergebnis ist verblüffend abwechslungsreich! Lassen Sie sich berauschen von Schellackplatten aus den Jahren 1929-1949. Auswahl und Moderation stammen von Jörg Werner.

  2. Schellack-Sch(w)ätzchen

    Sie rauschen, knistern und geben – wenn man genau hinhört – auch Musik von sich, die alten Schellackplatten, die unsere Urgroßeltern auf dem Grammophon abspielten. Für Jörg Werner sind sie echte Schätze, die er auf Flohmärkten, Dachböden und in Trödelläden aufspürt und sorgsam zuhause verstaut.

Vergangene Sendungstermine

  1. Schellack-Sch(w)ätzchen

    Diesmal geht es auf eine musikalische Reise in den Orient – oder zumindest das, was man sich in den 1920er bis 1950er Jahren in Deutschland darunter vorstellte. Mit dem Orientexpress geht die Fahrt gen Istanbul, weiter durch die Türkei nach Persien und Afghanistan und wenn die Zeit reicht sogar bis nach Indien! Der Orientalische Foxtrott, ein gern gewähltes Stilmittel der Schellackzeit, lässt klanglich die Kuppeln und Minarette längst vergangener Zeiten vor dem geistigen Auge wieder auferstehen, während die Texte voller Witz und Klischees schmunzeln lassen. Strictly shellac, moderiert von Jörg Werner.

  2. Schellack-Sch(w)ätzchen

    Diesmal geht es um das Wörtchen „du“. Und zwar im Gegensatz zum „Sie“. Also um das Duzen. „Was“, werden Sie fragen , „da soll eine Stunde Musik zusammenkommen?“. Allerdings, denn früher war das ein belangreicheres Thema als heute. Die Platten zu Thema stammen aus den Jahren 1924 bis 1951, am Mikro- und am Grammophon ist wie stets Jörg Werner.

  3. Schellack-Sch(w)ätzchen

    Sie rauschen, knistern und geben – wenn man genau hinhört – auch Musik von sich, die alten Schellackplatten, die unsere Urgroßeltern auf dem Grammophon abspielten. Für Jörg Werner sind sie echte Schätze, die er auf Flohmärkten, Dachböden und in Trödelläden aufspürt und sorgsam zuhause verstaut.

  4. Schellack-Sch(w)ätzchen

    Sie rauschen, knistern und geben – wenn man genau hinhört – auch Musik von sich, die alten Schellackplatten, die unsere Urgroßeltern auf dem Grammophon abspielten. Für Jörg Werner sind sie echte Schätze, die er auf Flohmärkten, Dachböden und in Trödelläden aufspürt und sorgsam zuhause verstaut.

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