Schellack-Sch(w)ätzchen – Platten-Plaudereien mit Jörg Werner

Sie rauschen, knistern und geben – wenn man genau hinhört – auch Musik
von sich, die alten Schellackplatten, die unsere Urgroßeltern auf dem
Grammophon abspielten. Für Jörg Werner sind sie echte Schätze, die er
auf Flohmärkten, Dachböden und in Trödelläden aufspürt und sorgsam
zuhause verstaut. Zur besten Kaffeezeit am Sonntag nachmittag kramt der
Sammler in seinen Plattenkisten und legt auf, redet über längst
vergessene Stars der 20er und 30er Jahre und tanzt, wenn es sein muß
auch mal einen Charleston vorm Mikrofon…

Sonntag, 18 Uhr

Upcoming shows

  1. Schellack-Sch(w)ätzchen

    Wie klang eigentlich die Tanzmusik in Italien in den 30er und 40er Jahren? Wer sich das fragt, ist bei dieser Sendung gut aufgehoben, denn eine ganze Stunde lang geht es um nichts anderes. Musikauswahl und Moderation wie immer von und mit Jörg Werner.

  2. Schellack-Sch(w)ätzchen

    Schellack als Rohmaterial ist die Ausscheidung einer Blattlaus. Auf Schellackplatten wurden gelegentlich auch Insekten besungen. Diesem Thema widmet sich diese Ausgabe der Sendung. Als Studiogast ist Schmetterlingsexperte Dr. Guy Peer eingeladen, Musikauswahl und Moderation von und mit Jörg Werner.

  3. Schellack-Sch(w)ätzchen

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  4. Schellack-Sch(w)ätzchen

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Past shows

  1. Schellack-Sch(w)ätzchen

    ‘Starke Frauen singen über Männer’, so könnte man das diesmalige Sendekonzept kurz zusammenfassen. Eigentlich war das schon für März geplant, viral bedingt ist es erst jetzt soweit. Neben Schellacks von Jörg Werner bringt Studiogast Michael Zock auch Vinyl aus den 50er bis 70er Jahren mit.

  2. Schellack-Sch(w)ätzchen

    Kalkutta, Maharadschas und der Ganges: im Schellacksch(w)ätzchen drehen sich die alten Scheiben diesmal rund um Indien bzw. natürlich um das Klischee, das man in den 20er bis 40er Jahren von Indien hatte. Und wie immer sind einige Überraschungen dabei!

  3. Schellack-Sch(w)ätzchen

    Diese Sendung thematisiert das kleine Wörtchen “so”, das im Deutschen in unterschiedlichen Zusammenhängen gebraucht werden kann. Entsprechend abwechslungsreich sind die Musiktitel, eingeschränkt lediglich dadurch, daß alle von original Schellackplatten gespielt werden.

  4. Schellack-Sch(w)ätzchen

    Wenn Sie schon die Stube nicht verlassen dürfen, so nimmt Sie zumindest das Schellacksch(w)ätzchen mit auf Reisen: das Ziel ist Argentinien! Mit musikalischen Raritäten aus den 20er und 30er Jahren können Sie sich beknistern und berauschen lassen. Halten Sie die Tangoschuhe bereit!

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