Sint_ezze und Rom_nja sprechen als Expert_innen ihrer Interessen, z.B. als Wissenschaftler_innen oder als Künstler_innen. Sie sprechen als Individuen mit selbstgewählten und komplexen Identitäten. Viele von ihnen sprechen auch als politisch aktive Kämpfer_innen für Respekt, Bürger_in nen rechte und menschenwürdige Lebensbedingungen. Auch solidarische Personen kommen zu Wort, die die Kämpfe von Rom_nja und Sint_ezze unterstützen oder den Antiromaismus der Mehrheitsgesellschaft kritisch reflektieren. Radio RomaRespekt sammelt und verbreitet Wissen gegen antiromaistische Stereotype – Wissen aus politischen Kämpfen und aus gelebten Leben.

Vergangene Sendungstermine

  1. Sint_ezze und Rom_nja sprechen als Expert_innen ihrer Interessen, z.B. als Wissenschaftler_innen oder als Künstler_innen. Sie sprechen als Individuen mit selbstgewählten und komplexen Identitäten. Viele von ihnen sprechen auch als politisch aktive Kämpfer_innen für Respekt, Bürger_in nen rechte und menschenwürdige Lebensbedingungen. Auch solidarische Personen kommen zu Wort, die die Kämpfe von Rom_nja und Sint_ezze unterstützen oder den Antiromaismus der Mehrheitsgesellschaft kritisch reflektieren. Radio RomaRespekt sammelt und verbreitet Wissen gegen antiromaistische Stereotype – Wissen aus politischen Kämpfen und aus gelebten Leben.

  2. Radio RomaRespekt *

    #38 – Kampf um Erinnerung

    Ilona Lagrene im Interview. Sie kämpft seit Jahrzehnten in der Bürgerrechtsbewegung für die Anerkennung und Gleichbehandlung von Sinti:zze und Rom:nja und hat u.a. den Zentralrat Deutscher Sinti und Roma mit gegründet.

  3. Auch in großen Zeitungen und im deutschen Fernsehen ist Rassismus gegen Roma allgegenwärtig. „Antiziganismus und der Diskurs um ‚Armutsmigration'“ heißt der hoch informative Vortrag von Markus End. Er geht anhand von Beispielen drei verschiedenen Teilen der rassistischen Erzählung auf den Grund. Bearbeiteter Mitschnitt vom Mai 2014 aus der Roten Flora. Mehr hier..

  4. Radio RomaRespekt *

    Verbündet gegen Antiromaismus

    Interview mit zwei Mitgliedern der Gruppe gegen Antiromaismus: Sie erkämpften einer Familie ein Bleiberecht in Sachsen, gründeten eine Lobby für Bettler*innen, wirkten gegen Stereotype Darstellungen in Presse und Medien und erstritten einen Gedenkort im tschechischen Lety. Fast immer zusammen mit den direkt Betroffenen des Antiromaismus. Dabei sagt Maria „Der Rassismus ist ja unser Problem. Der ist so normal, dass man nicht einmal drüber sprechen muss.“

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