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Unterdrückung und Enteignung der UigurInnen in Nordwest China

Im Gespräch erzählen Hanno Schedler von der Gesellschaft für bedrohte Völker, Haiyuer Kuerban vom Weltkongress der Uigure*innen und Tahir Mutällip Qahir, Dozent für uigurische Sprache, von der Menschenrechtslage in Xinjiang und was dagegen getan werden sollte. Der Anthropologe Darren Byler argumentiert im Gespräch, dass die chinesische Politik in Xinjiang als kolonialer Prozess der ursprünglichen Akkumulation verstanden werden kann.
Die Sendung wurde gemeinsam mit der Gruppe Left Echo aus Leipzig vorbereitet.