Das 72 Stunden Radioprogramm zu den 4. feministischen Radiotagen, die vom 8. – 11. September 2022 in Leipzig stattfinden.
Claim the Waves ist ein Radio- und Medienfestival für FLINTA-Personen (Frauen, Lesben, Inter*, Nicht-binär, Trans und Agender).

Past shows

  1. Wir wiederholen ausgewählte Highlight-Sendungen vom feminstischen Radiofestival.

  2. Das 72 Stunden Radioprogramm zu den 4. feministischen Radiotagen, die vom 8. – 11. September 2022 in Leipzig stattfinden. Claim the Waves ist ein Radio- und Medienfestival für FLINTA-Personen (Frauen, Lesben, Inter*, Nicht-binär, Trans und Agender).

  3. Claim The Waves *

    grrrls night in: DJ-Set von Rosachrome

    Seit 2010 fördert der Grrrls Kulturverein (grrrls.at) Frauen* als Künstler*innen, Musiker*innen, Instrumentalist*innen und DJs. Alle Veranstaltungsformate und Aktivitäten dienen der Sichtbarmachung von weiblicher*, queer-feministischer, emanzipatorischer Musik und Kunst.
    Die Grrrls DJ Crew, bestehend aus elf Performerinnen, gründete sich 2017 aufgrund der Unterrepräsentation von weiblichen* DJs in der (Grazer) Clubszene und versteht sich als aktiver Beitrag zur gelebten Gleichberechtigung.

  4. Claim The Waves *

    Pack dein Strickzeug weg, Kaschiebe, Du blamierst uns!

    Eine Bearbeitung des Hörspiels „Die Weiberbrigade“ nach Inge Müller
    Das Hörstück ist Hörspiel, Feature, Diskussion und Klangcollage gleichermaßen. Dabei erzählt das Hörstück die Geschichte von Jenni Nägle und ihrer „Weiberbrigade“, die als Schlosserinnen 1960 im Kombinat „Schwarze Pumpe“ arbeiten und leben. Die Geschichte erzählt von den Alltagskämpfen von Kaschiebe, Vera und Jenni und den anderen Menschen in der Brigade und im Kombinat, ihrer gelebten oder auch fehlenden Solidarität; von Ehe, Kindererziehung und Sexualität. Dabei kommentieren die Sprecherinnen, drei Leipziger Rentnerinnen, was sie lesen und erzählen ihre Perspektive auf die Frauen*politik der DDR. Ergänzt wird dieser Teil der Erzählung sowohl durch den historischen Blick in Alexandra Kollontais Thesen zur Sexualmoral, sowie durch den Blick in Inge Müllers Produktionsprozess und ihre Stellung als Autorin in der DDR.

    Das Hörstück fragt wie Sorge- und Hausarbeit anders organisiert sein könnte. Es fragt wie das Verhältnis von Arbeit, Geschlecht und Beziehungen durch ökonomische Abhängigkeiten strukturiert wird. Es fragt wie das binäre Geschlechtersystem zu überwinden ist.

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