Globale Sounds, oft diasporisch miteinander verbunden und urban geprägt, immer mit einem Bewusstsein für die Gefahren der Exotisierung und (post-)koloniale Produktionsbedingungen.

Kommende Sendungstermine

  1. no eXotik! no turistiK!

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  2. no eXotik! no turistiK!

    Indonesien-Special durch die Nacht…

  3. no eXotik! no turistiK!

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  4. no eXotik! no turistiK!

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Vergangene Sendungstermine

  1. no eXotik! no turistiK!

    Globale Sounds, diasporisch miteinander verbunden und urban geprägt, immer mit einem Bewusstsein für die Gefahren der Exotisierung und (post-)koloniale Produktionsbedingungen. Heute u.a. mit einem Duo aus Teheran, das die Folkmusik Belutschistans neu interpretiert, einem Trio aus Marseille, das okzitanische Folktraditionen dekonstruiert, Produzentinnen aus Peru, die die reichhaltige experimentelle Musiktradition des Landes ins Hier und Jetzt transportieren oder surrealer kambodschanische Folktronik. www

  2. no eXotik! no turistiK!

    Der Schwerpunkt der heutigen Sendung liegt auf dem vor einer Woche erschienenen Album Alkisah der indonesischen Gruppe Senyawa. Dazu gesellen sich diverse Folk-Hybride, Einsamkeitsproduktionen in Pandemiezeiten, Sounds aus vergangenen Tagen und bayrische Ausflüge in die weite Welt der Musik. Insgesamt nichts für schwache Nerven! www

  3. no eXotik! no turistiK!

    no eXotiK! no turistiK!

    Diesmal mit zwei französischen Musikern, die verschiedenste Klangbausteine zu einer imaginären Universalmusik zusammen setzen, dem Debutalbum des nigerianischen Künstlers Emeka Ogboh, experimentellem Folk aus Indonesien, wieder veröffentlichten Kult-Alben aus Südafrika und Angola und einem musikalisch sehr vielfältigem Streifzug durch arabische Musikstile.

    This time with two French musicians who put together a wide variety of sound components to create an imaginary universal music, the debut album by Nigerian artist Emeka Ogboh, experimental folk from Indonesia, re-released cult albums from South Africa and Angola and a musically very diverse foray through Arabic musical styles.

    Cette fois avec deux musiciens français qui ont assemblé une grande variété de composants sonores pour créer une musique universelle imaginaire, le premier album de l’artiste nigériane Emeka Ogboh, folk expérimental d’Indonésie, a réédité des albums cultes d’Afrique du Sud et d’Angola et un très incursion variée à travers les styles musicaux arabes. www

  4. no eXotik! no turistiK!

    Inn the Mix – die dreistündige Verlängerung mit Musik in the Mix heute mit einem Jahresrückblick von 0-3 Uhr…

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