Globale Sounds, oft diasporisch miteinander verbunden und urban geprägt, immer mit einem Bewusstsein für die Gefahren der Exotisierung und (post-)koloniale Produktionsbedingungen.
no eXotik! no turistiK!
Upcoming shows
-
Globale Sounds, oft diasporisch miteinander verbunden und urban geprägt, immer mit einem Bewusstsein für die Gefahren der Exotisierung und (post-)koloniale Produktionsbedingungen.
-
Globale Sounds, oft diasporisch miteinander verbunden und urban geprägt, immer mit einem Bewusstsein für die Gefahren der Exotisierung und (post-)koloniale Produktionsbedingungen.
-
Globale Sounds, oft diasporisch miteinander verbunden und urban geprägt, immer mit einem Bewusstsein für die Gefahren der Exotisierung und (post-)koloniale Produktionsbedingungen.
-
Globale Sounds, oft diasporisch miteinander verbunden und urban geprägt, immer mit einem Bewusstsein für die Gefahren der Exotisierung und (post-)koloniale Produktionsbedingungen.
Past shows
-
Heute hört ihr den einstündigen Mitschnitt des Konzerts von Mohammad Mostafa Heydarian (Kermanshah – Iran) und Valentin Portron (Frankreich) am 5. November 2025 im Café Terra. Dazu gibt es Interviews mit den beiden Musikern, die ich am Abend vor dem Konzert und am nächsten Morgen am Frühstückstisch aufgezeichnet habe. Ihr erfahrt fast alles über das Instrument Tanbur, wie die Auftrittsmöglichkeiten im Iran sind, wie schmerzhaft der Bau einer Tambur sein kann, welchen Beruf Mostafs Großvater ausgeübt hat, wie Headbanging zu Maqams geht und noch vieles mehr.
Dazu gibt es Tracks von dem gerade erschienen Alben der Sufi Dub Brothers, von Maraudeur, Sarathy Korwar oder Lamisi. -
Globale Sounds, oft diasporisch miteinander verbunden und urban geprägt, immer mit einem Bewusstsein für die Gefahren der Exotisierung und (post-)koloniale Produktionsbedingungen.
-
Globale Sounds, oft diasporisch miteinander verbunden und urban geprägt, immer mit einem Bewusstsein für die Gefahren der Exotisierung und (post-)koloniale Produktionsbedingungen.
-
Globale Sounds, oft diasporisch miteinander verbunden und urban geprägt, immer mit einem Bewusstsein für die Gefahren der Exotisierung und (post-)koloniale Produktionsbedingungen.