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Zeitzeugen und Zeitzeuginnen berichten über das Jahr 1989, erzählen, wie sie die Zeit zwischen Mauerfall und „Wiedervereinigung“ erlebt haben. Sie erzählen von Bürgern, für die die alten Gesetze nicht mehr und die neuen noch nicht galten, von Freiräumen, die auch wieder verloren gegangen sind, vom Geist eines reformierbaren DDR-Sozialismus, von der Kluft zwischen individueller Erfahrung und kollektiver Erinnerung an die Zeit. Hier mehr Wendefokus

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    Werner Schönfeld lehnte eine Offizierslaufbahn ab und musste mit den Konsequenzen, die eine Einschränkung der beruflichen Laufbahn bedeuteten, leben und widmete sich der Fotografie – vor allem in Halle. Dabei dokumentierte er den systematischen Zerfall der Alt-Stadt; das angedachte und allmähliche Verschwinden der Altbausubstanz. Trotz Organisierung im Kulturbund wurde die fotografische Arbeit – unter dem subjektiv empfundenen permanenten Verdacht der Spionagetätigkeit – kritisch von Seiten der Obrigkeit betrachtet. Mit Blick auf die Ereignisse um 1989 formuliert Schönfeld, dass „ein solcher friedlicher Systemwechsel“ ein „einmaliger Vorgang in der deutschen Geschichte“ gewesen sei.
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  3. Zeitzeugen und Zeitzeuginnen berichten über das Jahr 1989, erzählen, wie sie die Zeit zwischen Mauerfall und „Wiedervereinigung“ erlebt haben.
    Stefan Schleicher absolvierte seine Ausbildung und Arbeit bei der Verkehrspolizei, um ab 1985 bei der Kriminalpolizei in Halle tätig zu sein. Er habe jede Montagsdemo mitgemacht – „natürlich auf der anderen Seite”. Einen Willen zu Veränderung der Verhältnisse hat Schleicher nicht verspürt, eine Demokratisierung der Polizei habe nach 1989 kaum stattgefunden. „Nicht einfach“ sei es für die Polizei, um die Zeit der sogenannten Wende gewesen: es herrschte ein „teilweise rechtsfreier Raum“, viele „Leute gingen [gegen die Polizei] schnell auf Kontra”. Hier mehr Wendefokus

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  4. Eva Maria Scherf veröffentlicht heute Bücher zur Lokalgeschichte, während sie auf einer großen Bürgerversammlung am 15.10.1989 in der Pauluskirche Halle (Titel der Veranstaltung:“Gewaltfreiheit für unsere Stadt„) als Delegierte wirkte und auf der ersten Diskussionsveranstaltung zwischen SED und Opposition im Volkspark als Rednerin sprach. Zuvor leitete Scherf den universitären Filmklub, wo viele „problematische„, vor allem sowjetische, Filme zu sehen waren. Die Ereignisse ab 1990 bezeichnet Scherf eher als „Anschluss, nicht als Revolution”. Nur für die Herbstphase 1989 nutzt sie den Begriff „friedliche Revolution“ – allerdings mit „offenem Ausgang”. Hier mehr Wendefokus

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